Amalgam und Morbus Crohn

Amalgam als möglicher Morbus-Crohn-Auslöser

Bei vielen Betroffenen spielt das Quecksilber aus Amalgamfüllungen
eine zentrale Rolle. Dieser Zusammenhang ist kein neuer, aber
trotzdem ein nur wenig bekannter.
Das Thema ‚Amalgam’ wird seit vielen Jahren sehr kontrovers
diskutiert. Dabei gelingt es den Amalgambefürwortern leider immer
wieder, der Bevölkerung die angebliche Ungefährlichkeit dieses
hochtoxischen Zahnmaterials vorzugaukeln. Auch die Vereinigung
amerikanischer Zahnärzte schlägt argumentativ eifrig in diese
Kerbe, indem sie offiziell die Meinung vertritt, Amalgam wäre
unschädlich. Bedenklich ist allerdings, dass genau diese Zahnärzte
durchaus anerkennen, dass das im Amalgam enthaltene Quecksilber
außerhalb des Mundes schädlich ist. Wo ist da der Unterschied?
Geht es nach der Schulmedizin, so ist Amalgam ein harmloser
Zahnfüllstoff, der bedenkenlos und in unbegrenzter Höhe in die
Zähne bei Millionen von Menschen eingesetzt werden kann. Doch
geht es immer noch nach der Schulmedizin, so darf schwangeren
Frauen kein Amalgam eingesetzt werden, und das bei Patienten
herausgebohrte Amalgam muss von Zahnarztpraxen als Sondermüll deklariert werden. Komisch, dass man diesen Sondermüll aber
angeblich so gefahrlos zeitlebens mit sich herumtragen kann.
Nein, so einfach ist das nicht und soll glauben, wer nicht aufgeklärt
werden möchte. Als jemand, der von einer lebensbedrohlichen
chronischen Amalgam- und Palladiumvergiftung betroffen ist, kann
ich als Autorin gar nicht anders schreiben als wie in den folgenden
Zeilen.

Amalgam ist ein Zahnersatzstoff, der es in sich hat. Auch wenn die
allermeisten Zahnärzte immer noch gebetsmühlenartig behaupten,
wie harmlos Amalgam doch sei, entspricht dies einer Farce für
jeden Menschen, der selbst eine chronische Amalgamvergiftung
erlebt und überlebt hat.

Amalgam besteht zu 50% aus hochgiftigem Quecksilber

Denn Amalgam besteht zu über 50 % aus dem hochgiftigen
Quecksilber und vergiftet auf Dauer jeden menschlichen
Organismus in einem schleichenden Prozess. Hinzu kommt, dass
das Amalgam weitere schädliche Substanzen enthält wie Blei, Zinn,
Silber, Kupfer und Zink.
Auch Brücken und Inlays enthalten häufig Anteile dieser
krankmachenden Inhaltsstoffe. Insbesondere das Palladium (auch
als Spargold bezeichnet) ist ein gefürchteter Bestandteil von
Zahnersatz, da es noch toxischer wirkt als das Quecksilber und
außerdem auch noch schwieriger auszuleiten ist.

Schwermetalle mitschuld an entzündlichen Darmerkrankungen?

Dass diese Schwermetalle unzweifelhaft an entzündlichen
Darmerkrankungen beteiligt sein können, steht für Umweltmediziner
und Toxikologen außer Frage. Für sie steht fest, dass das in den
Darm gelangte Quecksilber zu erheblichen gesundheitlichen
Problemen führen kann.
Spätestens wenn man die zahlreichen Symptome von
schwermetallerkrankten Personen durchleuchtet, fällt dieser
Zusammenhang auf. Denn kaum einer dieser Patienten weist einen
gesunden, unauffälligen Darm auf. Allein diese Tatsache spricht
schon für sich. Erfahren Sie mehr in meinem neuen Buch “Morbus Crohn naturheilkundlich und umweltmedizinisch behandeln”.
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