Ernährung bei Morbus Crohn

Ernährung bei Morbus Crohn

Da der Darm vielen Nahrungsmitteln ausgesetzt ist, die zu
Entzündungen führen können, geht man davon aus, dass auch eine
bestimmte Ernährungsweise zu der Krankheitsentstehung beitragen
kann. Im Verdacht stehen dabei insbesondere raffinierter Zucker
und eine zu kohlenhydratlastige Ernährung.

Stillen

Auch der Einfluss vom Stillen scheint eine große Rolle zu spielen,
wenngleich es hierzu kontroverse Diskussionen gibt. In Italien

wurde vor einigen Jahren eine entsprechende Studie durchgeführt,
bei der man zu dem Ergebnis kam, dass sich das Stillen als
vorbeugende Maßnahme vor der Entstehung von entzündlichen
Darmerkrankungen eignet.

Hygiene

Neueste Diskussionen gehen davon aus, dass Morbus Crohn auch
auf Grund einer zu intensiven Hygiene im Kindesalter entstehen
kann. Diese Annahme beruht auf der Erkenntnis, dass Kinder in
Haushalten mit fließendem heißen Wasser und einer getrennten
Toilette aufwachsen, ein höheres Krankheitsrisiko tragen als Kinder,
die in einer weniger sauberen Umgebung aufwachsen.
Fachleute gehen davon aus, dass Kinder ein gewisses Training des
Immunsystems durchlaufen müssen, um zukünftige Erreger
erfolgreich bekämpfen zu können. Wächst ein Kind unter extrem
sauberen Hygieneumständen auf, so würde die Chance auf dieses
Immuntraining nicht genutzt. Infolgedessen soll es häufiger zu einer
überschießenden Reaktion des Immunsystems kommen, so wie es
ja auch bei Morbus Crohn geschieht.

Neuer Ratgeber zum Morbus Crohn erschienen

In ihrem neuen Buch “Morbus Crohn –
Naturheilkundlich und umweltmedizinisch behandeln
” verrät die Autorin Sabine Bloch viel Wissenswertes über ihre Erkrankung und schildert insbesondere, wie sie den Morbus Crohn besiegte.

Lesen Sie mehr in unserem soeben erschienenen Morbus-Crohn-Ratgeber

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